Auf Osterkurs: Kompass basteln
Auf Osterkurs: Kompass basteln So 05. April, 13–17 Uhr Marina Markt mit Patrick Hayes zurück zur Übersicht
Auf Osterkurs: Kompass basteln So 05. April, 13–17 Uhr Marina Markt mit Patrick Hayes zurück zur Übersicht
Gesichter im Portrait So 29. März, 15–17 Uhr Workshop mit Jörg Mazur Der Workshop „Gesichter im Portrait“ am Sonntag, 29. März 2026, 15-17 Uhr, zeigt, wie man mit wenigen Strichen ein charaktervolles Gesicht aufs Papier zaubert. Das Angebot richtet sich an alle von 0–99 Jahren, unter 6 Jahren bitte in Begleitung Gemeinsam mit dem Künstler…
1566. Die Entstehung von Duisburgs schönstem Stadtplan So 29. März 2026, 11:15 Uhr Mercator Matinée – Szenische Lesung Mercators Nachbarn Der älteste vermessene Stadtplan von Duisburg ist nicht nur ein bedeutendes Dokument der Stadtgeschichte, sondern auch ein ästhetisches Meisterwerk: der Corputius-Plan von 1566. Die attraktive Perspektive aus Nordwesten bietet uns ein lebendiges Bild des –…
Frühlingserwachen Basteln mit Naturmaterialien Sa 28. März, 14–16 Uhr mit Farina Graßmann Wenn der Frühling erwacht, gibt es draußen kleine Naturschätze zu entdecken: filigrane Blätter entfalten sich, Blüten verströmen ihren zarten Geruch – und am Boden hat ein überwinterndes Eichhörnchen leere Walnussschalen zurückgelassen. Im Workshop tauchen wir gemeinsam mit Farina und Sascha Graßmann in die…
Die Spur des Silbers So 22. März, 15 Uhr Lesung mit Dr. Tillmann Bendikowski Silber ist ein sagenhaftes Element! Über Jahrhunderte brachte es Macht und Reichtum, zugleich aber Ausbeutung und Leid. Kaum ein anderes Metall hat die Welt so geprägt – und tut es bis heute, als Rohstoff, Handelsgut und Wertanlage. In seinem neuen Buch…
35 Jahre Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg So 22. März, 12 Uhr Gespräch mit Dr. Susanne Sommer & Werner Pöhling
„Platz gemacht!“ Vom Friedhof zum Gesicht der Stadt – Der König-Heinrich-Platz und seine Bauten So 15. März, 11 Uhr Austellungseröffnung im Kultur- und Stadthistorischen Museum Der König-Heinrich-Platz ist einer der Orte, an denen Duisburg sich immer wieder neu erfunden hat: Wo im 19. Jahrhundert noch ein Friedhof lag, entwickelte sich nach und nach ein urbanes…
Begegnungen der unangenehmen Art – zum Umgang mit den NS-Endphaseverbrechen in Duisburg und der frühen Bundesrepublik So 8. März, 15 Uhr Führung mit Thorsten Fischer Am Sonntag, 08. März 2026, um 15 Uhr, richtet Thorsten Fischer in seinem Vortrag im Kultur- und Stadthistorischen Museum den Blick auf ein fast vergessenes Kapitel der Duisburger In den…
Apostel-Diebstahl und glückliche Heimkehr von Harald Küst Die fast vergessene Geschichte der wiedergefundenen Petrus-Figur Manchmal schreibt die Kunstgeschichte die spannendsten Krimis selbst – das beweist ein RP- Artikel aus dem Jahr 2001 von Peter Klucken. Ganze drei Jahrzehnte dauerte es, bis eine etwa 550 Jahre alte Holzfigur des Heiligen Petrus aus dem einstigen Niederrheinischen Museum…
Rum – Zwischen Mythos und kolonialer Realität von Harald Küst Rum ist ein Getränk, an das sich viele Assoziationen knüpfen. In der Werbung, im Kino und in der Popkultur wird die Spirituose romantisiert und verklärt. Doch diese Klischees verdecken die historische Realität der Entstehung und Verbreitung des Zuckerrohrschnapses. Rum und die Karibik Das gängigste Bild…
Wilhelmine Krämer: Wie das Schicksal einer Alleinerziehenden aus Ruhrort noch heute ihre Nachfahr*innen bewegt von Kai Ricarda Reinhoff Während der Recherchearbeiten zu unserer neuen Sonderausstellung „Stolz und Vorteil“, die sich mit privilegierten und benachteiligten Familien in Duisburg beschäftigt, suchte unsere wissenschaftliche Volontärin Kai Ricarda Reinhoff nach Spuren Alleinerziehender in Duisburg. Beim Überfliegen des Wikipedia-Eintrages zu…
Fake News bei Corputius? Ein Duisburger Feiertag und seine Geschichte von Harald Küst Jahrhundertelang feierten die Duisburger den 12. März als „Krekelentag“ – ein Gedenktag, der heute weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Er erinnert an einen mutigen Akt im Jahr 1445, als aufmerksame Frauen die Stadt vor einem Überfall warnten und so die Eroberung durch…
Das Ende der Welt auf dem Schillerplatz? Aufregung im Wasserviertel Anno 1926! von Harald Küst „Von Anwohnern des Schillerplatzes wird uns geschrieben: Eine eigenartige „Verschönerung“ erfuhr der Schillerplatz in Duisburg am Tage vor Pfingsten. Man errichtete dort gegenüber der Mainstraße einen mehrere Meter hohen und etwa 20 Meter langen Bretterzaun, über dessen Zweck sich die…
Am 2. März beginnt der diesjährige Zyklus der Matinéen, der unter dem Motto „Meer“ steht. Die Vorträge der Reihe möchten die Vielschichtigkeit und Bedeutung des Meeres in kultureller, philosophischer, historischer und politischer Hinsicht erkunden. Willkommen an Bord zu einer Reise durch die Geschichte und Bedeutung der Ozeane! Das vollständige Programm finden Sie hier: Mercator Matinéen…
„Der Kult des Automaten – Eine postkapitalistische Begräbnisstätte?“ Auszug aus der fiktiven archäologischen Studie von Harald Küst Einleitung Im Jahr 4823 nach unserer Zeitrechnung entdeckten Archäologen bei Ausgrabungen in den Ruinen einer alten urbanen Metropole (vermutlich Duisburg/Dispargum) ein bemerkenswert gut erhaltenes Artefakt. Dieses Objekt, von den Forschern als „Mammonisches Heiligtum“ bezeichnet, wurde zunächst als Begräbnisstätte…
Speisen wie Mercator? Saisonale und regionale Produkte bestimmten den Speiseplan im 16. Jahrhundert. Kartoffeln,Tomaten und Schokolade waren unbekannt. von Harald Küst Kochen ohne Tomaten und Backen ohne Schokolade – das war der Küchenalltag im 16. Jahrhundert. Während regionale Produkte die Speisekarte bestimmten, waren exotische Zutaten selten und teuer. Auch im Hause des berühmten Kartografen Gerhard…
Geschichte im Portemonnaie Seit September ist das Kultur- und Stadthistorische Museum mit „Cash!“ um eine neue Dauerausstellung reicher. Gezeigt wird die Kulturgeschichte des Geldes von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: Eine Reise um die Welt und durch die Zeit. Am Ende können sich die Gäste selber fragen: Bin ich eigentlich reich? Dr. Andrea…
Wetterhäuschen auf der Königstraße Ende des 19. Jahrhunderts waren die Wetterhäuschen auf der Königstraße ein Zeichen für den Aufbruch in die Moderne. Wetterhäuschen vor dem Bismarck-Denkmal Vor 125 Jahren standen sie auf der Königstraße in der Nähe des Bismarckdenkmals. Heute steht dort der Lifesaver. Die Rede ist von den so genannten Wettersäulen, auch Wetterhäuschen genannt.…
„Weiberarsch“ und „Steigerstock“ – Bergmannssprache im Ruhrgebiet Die Kohlewand im Stadtmuseum mit echter Kohle ist nicht nur ein Zeugnis der Montanstadt, sondern auch ein erster Einstieg in die Bergmannssprache. Es sind zwei Objekte, die bei Führungen besondere Aufmerksamkeit auf sich ziehen. „Weiberarsch“ Da ist zum einen der „Weiberarsch“, der korrekterweise „Pannschüppe“ heißt. Der doppeldeutige…
Das Liebesleben römischer Soldaten „Auch Gastmähler mit gedeckten Tischen öffnen dir den Zugang; außer Wein gibt es dort noch mehr zu holen.“ Kopie des Grabsteins der Polla Matidia, um 25. n. Chr. Foto: KSM Das Liebesleben der römischen Legionäre wirft ein faszinierendes Licht auf die Kulturgeschichte vor 2000 Jahren. Objekte mit erotischen Motiven, Eherecht, Prostitution…