„Platz gemacht!“

„Platz gemacht!“ So 28. Juni, 15 Uhr KURATORINNENFÜHRUNG mit Annika Enßle im Kultur- und Stadthistorischen Museum Der König-Heinrich-Platz ist einer der Orte, an denen Duisburg sich immer wieder neu erfunden hat: Wo im 19. Jahrhundert noch ein Friedhof lag, entwickelte sich nach und nach ein urbanes Zentrum – ein Platz für Theater und Kino, für…

Alles im Grünen Bereich. Die bunte Seite der Photosynthese

Alles im Grünen Bereich. Die bunte Seite der Photosynthese Sa 27. Juni, 14–16 Uhr mit Jörg Mazur Immer am 4. Samstag des Monats von 14–16 Uhr können große und kleine Interessierte gemeinsam kreativ werden. Die ganze Familie, aber auch einzelne Kinder und Erwachsene treffen sich in entspannter Runde und entdecken zusam­men Neues (Für alle von…

Suche Paris und finde es in deiner Phantasie

Suche Paris und finde es in deiner Phantasie So 21. Juni 2026, 11:15 Uhr Mercator Matinée – Lesung und Vortrag von Wolfgang Schwarzer und Dirk Schäfer, Deutsch-Französische Gesellschaft Was ist Paris? Der Flirt unter den Laternen des Pont Alexandre III? Das Licht über der Seine? Die Proteste der Jungs aus den Vorstädten? Die Liebenden vom…

Ein Korb voller Glück

Ein Korb voller Glück So 21. Juni, 15:00 Uhr Erzähl- und Clowntheater mit Diana Drechsler – 50 Jahre „Der Spielkorb“ Zum 50. Geburtstag vom SPIELKORB hat die Märchenerzählerin und Musikerin Diana Drechsler einen Korb voller Märchen, Fabeln und Geschichten zusammengestellt, die von Glück und Freude, von Wünschen und Träumen, von wundersamen und zauberhaften Dingen und…

Cash! – Eine Geschichte des Geldes

Cash! – Eine Geschichte des Geldes So 14. Juni, 15 Uhr Führung mit Ferdinand Leuxner Die Ausstellung gewährt Einblicke in die Entwicklung eines der zentralen Elemente unserer Gesellschaft: das Geld. Von Messern und Muscheln über Münzen und Papiergeld bis hin zur digitalen Revolution – die Ausstellung führt die Gäste durch die faszinierende Geschichte des Geldes…

Papierwerkstatt: Pilze, Kräuter, Natur

Papierwerkstatt: Pilze, Kräuter, Natur So 14. Juni, 13–17 Uhr (MARINA MARKT) Sabine Kemper Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – alle Altersgruppen sind willkommen. Die Teilnahme am Workshop sowie der Besuch der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung sind kostenfrei. Das Mercator-Café mit heißen und kalten Getränken sowie leckeren Kuchen ist geöffnet. zurück zur Übersicht

Die dunkle Seite der Macht des Geldes: Der schleichende Kollaps: Wie das römische Geldsystem implodierte

Die dunkle Seite der Macht des Geldes Der schleichende Kollaps: Wie das römische Geldsystem implodierte Von Harald Küst Die Ausstellung „Cash!“ bringt es auf den Punkt: Wirtschaftskrisen und Geldentwertung sind kein Phänomen der Moderne. Wie konnte eine der stabilsten Weltwährungen der Geschichte, nämlich das römische Münzsystem, so dramatisch verkommen? Die Spurensuche führt zu einer verhängnisvollen…

Duisburg im Wandel – Kulturtransfer durch Migration

Duisburg im Wandel – Kulturtransfer durch Migration Do 21. Mai, 15 Uhr Führung mit Harald Küst Das Kultur- und Stadthistorische Museum Duisburg lädt am Donnerstag, 21. Mai 2026, um 15 Uhr zu einer Führung mit Harald Küst ein. Unter dem Titel „Duisburg im Wandel – Kulturtransfer durch Migration“ geht es um die Frage, wie Migration,…

Die dunkle Seite der Macht des Geldes: Sklaverei und Schuldknechtschaft. Geld, Recht und Gewalt als Teil der römischen Sozialordnung

Die dunkle Seite der Macht des Geldes Sklaverei und Schuldknechtschaft. Geld, Recht und Gewalt als Teil der römischen Sozialordnung Von Harald Küst   Die Ausstellung „Cash!“ erzählt die Geschichte des Geldes. Zwar ist hier weitaus mehr zu sehen als nur Münzen und Scheine, doch Münzen sind gerade in der Archäologie von besonderer Bedeutung. Sie zeigen…

Radierung erinnert an die Böningermühle

Radierung erinnert an die Böningermühle von Harald Küst Eine Schenkung des Rheinischen Mühlen-Dokumentationszentrums e. V. ans Duisburger Stadtmuseum zeigt die Sommerresidenz der Familie Böninger in den 1920er-Jahren. Das Gebäude wurde 1944 zerstört. Die Geschichte dahinter enthüllt nun eine Radierung. Eine kürzlich dem Stadtmuseum geschenkte Radierung aus dem Bestand des Rheinischen Mühlen-Dokumentationszentrums (RMDZ) erinnert an die…

Von Duisburg nach Maastricht: Spuren eines Musketiers

Von Duisburg nach Maastricht: Spuren eines Musketiers von Harald Küst Charles de Batz de Castelmore, bekannt als d’Artagnan, war mehr als die literarische Gestalt aus Alexandre Dumas’ Roman „Die drei Musketiere“. Er war Kommandeur der Musketiere Ludwigs XIV. und starb 1673 bei der Belagerung von Maastricht. Sein Grab galt seither als verschollen – bis möglicherweise…

Apostel-Diebstahl und glückliche Heimkehr

Apostel-Diebstahl und glückliche Heimkehr von Harald Küst Die fast vergessene Geschichte der wiedergefundenen Petrus-Figur Manchmal schreibt die Kunstgeschichte die spannendsten Krimis selbst – das beweist ein RP- Artikel aus dem Jahr 2001 von Peter Klucken. Ganze drei Jahrzehnte dauerte es, bis eine etwa 550 Jahre alte Holzfigur des Heiligen Petrus aus dem einstigen Niederrheinischen Museum…

Rum – Zwischen Klischee, Mythos und kolonialer Realität

Rum – Zwischen Mythos und kolonialer Realität von Harald Küst Rum ist ein Getränk, an das sich viele Assoziationen knüpfen. In der Werbung, im Kino und in der Popkultur wird die Spirituose romantisiert und verklärt. Doch diese Klischees verdecken die historische Realität der Entstehung und Verbreitung des Zuckerrohrschnapses. Rum und die Karibik Das gängigste Bild…

Wilhelmine Krämer: Wie das Schicksal einer Alleinerziehenden aus Ruhrort noch heute ihre Nachfahr*innen bewegt

Wilhelmine Krämer: Wie das Schicksal einer Alleinerziehenden aus Ruhrort noch heute ihre Nachfahr*innen bewegt von Kai Ricarda Reinhoff Während der Recherchearbeiten zu unserer neuen Sonderausstellung „Stolz und Vorteil“, die sich mit privilegierten und benachteiligten Familien in Duisburg beschäftigt, suchte unsere wissenschaftliche Volontärin Kai Ricarda Reinhoff nach Spuren Alleinerziehender in Duisburg. Beim Überfliegen des Wikipedia-Eintrages zu…

Das Ende der Welt auf dem Schillerplatz?

Das Ende der Welt auf dem Schillerplatz? Aufregung im Wasserviertel Anno 1926! von Harald Küst „Von Anwohnern des Schillerplatzes wird uns geschrieben: Eine eigenartige „Verschönerung“ erfuhr der Schillerplatz in Duisburg am Tage vor Pfingsten. Man errichtete dort gegenüber der Mainstraße einen mehrere Meter hohen und etwa 20 Meter langen Bretterzaun, über dessen Zweck sich die…

Mercator Matinéen: Programm 2025

Am 2. März beginnt der diesjährige Zyklus der Matinéen, der unter dem Motto „Meer“ steht. Die Vorträge der Reihe möchten die Vielschichtigkeit und Bedeutung des Meeres in kultureller, philosophischer, historischer und politischer Hinsicht erkunden. Willkommen an Bord zu einer Reise durch die Geschichte und Bedeutung der Ozeane! Das vollständige Programm finden Sie hier: Mercator Matinéen…

Der Kult des Automaten – Eine postkapitalistische Begräbnisstätte?

„Der Kult des Automaten – Eine postkapitalistische Begräbnisstätte?“ Auszug aus der fiktiven archäologischen Studie von Harald Küst Einleitung Im Jahr 4823 nach unserer Zeitrechnung entdeckten Archäologen bei Ausgrabungen in den Ruinen einer alten urbanen Metropole (vermutlich Duisburg/Dispargum) ein bemerkenswert gut erhaltenes Artefakt. Dieses Objekt, von den Forschern als „Mammonisches Heiligtum“ bezeichnet, wurde zunächst als Begräbnisstätte…

Speisen wie Mercator?

Speisen wie Mercator?  Saisonale und regionale Produkte bestimmten den Speiseplan im 16. Jahrhundert. Kartoffeln,Tomaten und Schokolade waren unbekannt. von Harald Küst Kochen ohne Tomaten und Backen ohne Schokolade – das war der Küchenalltag im 16. Jahrhundert. Während regionale Produkte die Speisekarte bestimmten, waren exotische Zutaten selten und teuer. Auch im Hause des berühmten Kartografen Gerhard…

Geschichte im Portemonnaie

Geschichte im Portemonnaie   Seit September ist das Kultur- und Stadthistorische Museum mit „Cash!“ um eine neue Dauerausstellung reicher. Gezeigt wird die Kulturgeschichte des Geldes von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: Eine Reise um die Welt und durch die Zeit. Am Ende können sich die Gäste selber fragen: Bin ich eigentlich reich? Dr. Andrea…